Zitat

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

Albert Einstein


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Freunde und Förderer der Dresdner Seniorenakademie
Wissenschaft
und Kunst e.V.


… aus der DSA berichtet



… auszugsweise von unseren Veranstaltungen vorgestellt

 
Sehr geehrte Hörerinnen und Hörer,

Ihre Meinung ist uns wichtig! Bitte berichten Sie von Ihrem Erleben und Eindrücken bei unseren Veranstaltungen der DSA. Ebenso sind uns immer Anregungen und auch Kritik hilfreich für die weitere Programmgestaltung. Der Kontakt ist jederzeit möglich per eMail über unser Kontaktformular oder direkt buero-seniorenakademie@dsa-senioren.de bzw. schriftlich an unsere Büroadresse.

Wir veröffentlichen auf dieser Internet-Seite gern Ihren Beitrag oder treten für eine persönliche Absprache direkt mit Ihnen in Verbindung.


Impressionen zum 25-jährigen Jubiläum der Dresdner Seniorenakademie

 

25 erfolgreiche Jahre – und wie setzt sich das fort?

Ein interessanter Tag bei der Dresdner Seniorenakademie Wissenschaft und Kunst
Die vielfältigen sehr interessanten Themen verführten dazu, mich an einem Tag für 4 Veranstaltungen einzutragen. Die Nachmittagsvorlesung war leider abgesagt worden, doch der Tag war auch so noch gut ausgefüllt.

Bei der IG Internet war das Thema „Künstliche Intelligenz Menschheit 2.o“ avisiert. Prof. Dr. Alexander Andreeff erläuterte den Mitgliedern der IG, was die künstliche Intelligenz (KI) alles schon kann. Wird es denkende Maschinen geben? Wissenschaftlicher arbeiten daran. Der Dreh- und Angelpunkt unserer menschlichen Intelligenz ist das Bewusstsein als oberste Instanz für die Kontrolle unserer Handlungen. Die Kontrolle sollte uns nicht verloren gehen. Ach, und das Internet verbraucht sehr viel Strom – nicht nur der Straßenverkehr!

Mein zweiter Termin war mittags: Führung zu den Lieblingsobjekten, unter Leitung des Direktors des Deutschen Hygiene-Museums , Herrn Prof. Klaus Vogel. Als erstes führte er uns zum Modell des DHMD. Dieses Modell zeigt die ursprüngliche Architektur von Wilhelm Kreis, so wie es 1928 – 1930 erbaut wurde. Herr Prof. Vogel erklärte uns die Besonderheiten des im Stil zwischen Neoklassizismus und Bauhaus erschaffenen Museums. Mit der Rückfront zur lauten Stadt, mit der Front zum großen Garten wird erst mal schon die Wertigkeit der Natur hervorgehoben. Aber auch die gesamte Gestaltung in Hauptgebäude für div. Veranstaltungen, die angrenzenden Galerien für Ausstellungen, der gestaltete Innenhof und dort an der Rückseite ein Café‘, welches durch ein großes Wandgemälde von Otto Dix besonders beeindruckte. 2001 – 2005 wurde das DHMD unter Leitung von Peter Kulka restauriert. Vom Modell konnten wir uns nur schwer trennen, aber natürlich brachte Prof. Vogel uns auch noch zur gläsernen Frau und einigen anderen beeindruckenden Objekten.

Die Krönung des Tages war dann am Abend das Konzert von „Thomas Stelzer & Band“ im Festsaal der Dreikönigskirche

Redaktion: Ingrid Höhnel


Dresdens Bewerbung als europäische Kulturhauptstadt 2025

Annekatrin Klepsch gestaltete eine interessante Veranstaltung, die Aspekte der Bewerbung nochmals verdeutlichen und unterstreichen konnte. Die Dresdner Bewerbung steht unter dem Motto „Neue Heimat Dresden 2025“ und sieht vier Programmstränge vor: „Heimat (Common Ground)“, „Osten und Westen (East and West)“, „Vielfalt und Fremde (Power of Strangeness) und „Neue Heimat X-Culture“.: „Das Besondere an unserer Bewerbung ist unter anderem, dass wir in jedem Themenfeld Projekte haben werden, die vom Kulturhauptstadtbüro kuratiert und begleitet werden. Es gibt aber gleichberechtigt dazu Projekte, die aus der Bürgerschaft selbst entwickelt und durchgeführt werden sollen.“ so die Beigeordnete für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch.

Präsentation

 
Redaktion: Dietmar Kramer


Humor in den Religionen

Der religiöse Witz als Form des Theologisierens und der kritisch (satirischen) Reflexion
Prof. Biewald hatte seinen Vortrag in 4 Abschnitte aufgeteilt:
– Witz und Religion – passt das zusammen?
– Signal der Transzendenz (P.L. Berger) – Aspekte einer Theologie des Komischen
– Grenzüberschreitungen mit Augenmaß: Interreligiöses Lernen mit Witz/en
– Spaß muss sein! Humor gegen Fanatismus

„Nicht Religion an sich ist gefährlich, sondern Religion ohne Humor ist gefährlich.“
Den Vortrag von Prof. Dr. Biewald, Prof. für Religionspädagogik i.R.
haben ca. 60 Hörerinnen und Hörer besucht und sehr positiv bewertet.

Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte.“ So hat der Philosoph Friedrich Nietzsche über die Christen geurteilt.

Redaktion: Marlene Lippmann


Ein Abend in Dresden mit Südstaaten-Flair

Thomas Stelzer ist ein 1964 geborener erfolgreicher Dresdner Pianist, Sänger, Arrangeur, Texter und Songwriter.
Musikalisch bewegt sich Thomas Stelzer in den Musikrichtungen Südstaaten-Blues und New-Orleans-Style. Mit der angerauchten Blues-Stimme und seinem temperamentvollen Piano-Spiel sorgt der Vollblutmusiker auf seinen Konzert-Sessions für begeisterte Stimmung unter den Zuschauern. Der Dresdner Pianomann bringt Säle zum Toben. Seine rauchige Bluesröhre verleiht sowohl gecoverten Songs, als auch den vielen Titeln, die er selbst geschrieben hat, eine eigene Note.

Thomas Stelzer & Friends

Der Auftakt live

Redaktion : Dietmar Kramer / Dietmar Held


100 Jahre Bauhaus

Vor einhundert Jahren gründete Walter Gropius das Staatliche Bauhaus Weimar, das im April 1919 seine Arbeit aufnahm. Am Gründungsort des Bauhauses, der Bauhaus-Universität Weimar, wird auch heute studiert, gelehrt und geforscht.  Für das einhundertjährige Jubiläum hat die Universität ein umfangreiches Programm aufgelegt, das im Wintersemester 2018/2019 startet und welches ihren Gästen bis zum Winter 2019 zahlreiche Ausstellungen, Vortragsreihen, Konferenzen und Publikationen bietet.

In der Veranstaltung anlässlich der Festtage zum 25-jährigen Jubiläum der DSA boten sich viele Fakten, die nicht unbedingt bekannt sind. Herr Thomas Apel verstand es, das Publikum mitzunehmen. Die Beantwortung zahlreicher Fragen am Ende des Vortrages war selbstverständlich.
 
 

Redaktion: Dietmar Kramer


Die Farben der Sterne

Wenn wir den gestirnten Himmel genau betrachten, können wir feststellen, dass sich die verschiedenen Sterne nicht nur in ihren Helligkeiten, sondern auch in ihren Farben unterscheiden.
Es gibt rötliche, gelbe und bläuliche Sterne – doch was verbirgt sich dahinter? Die Farben der Sterne sind ein wichtiger Schlüssel zu ihrem Verständnis. Das wurde allerdings erst eindringlich klar, als um die Mitte des 19. Jahrhunderts die Spektralanalyse entdeckt wurde. Damit bestand die Möglichkeit, durch prismatische Zerlegung des Sternenlichts, d. h. letztlich durch eine genaue Analyse der Farben, nicht nur die chemische Zusammensetzung, sondern auch die Temperaturen der Sterne zu bestimmen. Auf diese Weise entstand nach und nach auch eine wissenschaftliche Vorstellung vom Lebensweg der Sterne. Der Vortrag berichtet von diesem spannenden Kapitel der Forschung und zeigt auch einige der schönsten Farbaufnahmen kosmischer Objekte.
Ein hochinteressanter Vortrag von Prof. Dr. Herrmann.
Hörerinnen und Hörer, im vollbesetztem Hörsaal des Deutschen Hygienemuseums hatten zahlreiche Fragen, die im Anschluss des Vortrages ausführlich beantwortet wurden.
 
 
Redaktion: Dietmar Kramer


25 Jahre DSA – IG Malen und Zeichnen

25 Jahre DSA – das sind inzwischen auch schon 22 Jahre IG Malen/Zeichnen, in denen sich ein stabiler Kreis kunstinteressierter Kursmitglieder unter Leitung des Künstlers Wolfram Neumann regelmäßig zum gemeinsamen Arbeiten trifft und der später um einen weiteren Kurs unter Leitung des Künstlers Joachim Merbitz erweitert wurde.
Dabei werden Bilder in den verschiedensten Techniken wie z.B. Ölmalerei, Collagen, Modellzeichnen oder Linolschnitt geschaffen. Es geht aber auch um Themen wie Farb- und Formlehre oder Bildkomposition.
Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums wurde im Rahmen der Veranstaltung am 22.10.2019 von Herrn Neumann über das Leben in der IG berichtet und es wurden beispielhaft Bilder der Kursteilnehmer gezeigt.

Von Herrn Merbitz wurde in der Veranstaltung vorgeführt, wie ein Bild in der „Abklatschtechnik“ entsteht. Dabei wurde eine Kohlezeichnung geschaffen, die dann auf Karton aufgelegt und abgedruckt wurde.
Die interessierten Teilnehmer der Veranstaltung stellten dazu viele Fragen.

Berichtet wurde auch über die jährlich einmal stattfindenden Malreisen in die Oberlausitz, nach Obercunnersdorf, die für viele Kursteilnehmer ein ganz besonderes Erlebnis sind. Eine ganze Woche lang malen und zeichnen in einer entspannten Atmosphäre, das genießen alle, die dabei sind.

Lernen und Arbeiten in der DSA, das ist eine Bereicherung für die Mitglieder der Interessengruppen und gehört bei ihnen seit langem zum aktiven Leben dazu.

Redaktion: Annemarie Bruhn


Russland – Reisen ohne Ende

Moskau und St. Petersburg – RU-MOST6

Am 06.11.2019 fanden sich im Hörsaal des Hygienemuseums ca. 90 Besucher, Hörerinnen und Hörer der DSA, aber auch Gäste ein.  Die Informationsveranstaltung zum Reiseland – RUSSLAND lockte an.

Dr. Lorenz – Geschäftsführer von Eberhardt Travel sowie Gernot Loose vom Verband der russischen Tourismusindustrie waren an diesem Tag Reiseleiter für die interessierten Zuhörer.

St. Petersburg – die einstige Zarenresidenz – RU-SPET9

Ein kurzer Überblick zu zahlreichen Angeboten der möglichen Reisen nach Russland von Eberhardt Reisen war der Auftakt. Städtereisen nach St. Petersburg & Moskau, Erlebnis Transsib, Naturreisen nach Kamatschka, Wladiwostok und Sachalin, zum Baikalsee, Sibirien und die Mongolei, nach Galizien und Weißrussland oder Jakutien. Aber auch Rundreisen durch Georgien, Usbekistan oder Aserbaidschan. Natürlich auch Kreuzfahrtangebote sind im Programm, z.B. auf der Lena zum Polarmeer. Der ganze Vortrag wurde mit sehr schönen Bildern unterlegt. Die Neugier der Zuhörer wurde geweckt auf ein Land mit toller Natur, Flüssen, Gebirgen und Lebensweisen der Menschen in den einzelnen Regionen.

Redaktion: Marlene Lippmann


Das andere Dresden abstrakt und konstruktiv

 

Zukunftsräume – Eine Ausstellung im Albertinum

In gut einer Stunde hat Christine Gruler den Senioren das visionäre Lebensgefühl der Avantgarde der frühen Jahre des 20. Jahrhunderts nahe gebracht. Die Künstler nehmen damals – auch geprägt von den Schrecken des Ersten Weltkrieges – Abschied vom Verspielten, vom Gegenständlichen. Sie suchen und finden die perfekte Verbindung zwischen Kunst und Handwerk. Die Zukunftsräume-Ausstellung lässt die Besucher in diese Zeit erlebbar eintauchen.

Albertinum Zukunftsräume

 
 
 
 
 
Redaktion: Gudrun Buhrig


Deutsche Luftfahrtspezialisten in der UdSSR von 1946 bis 1956 – Entführung oder immaterielle Kriegsreparation?

 

Ein Rückblick auf die Deutsch – Sowjetische Geschichte

Konrad Eulitz, unser Referent, wurde als Sohn eines deutschen Luftfahrtspezialisten nach dem Ende des 2.Weltkrieges gemeinsam mit seinen Eltern in die UdSSR deportiert. Fünf Jahre verbrachte er dort einen Teil seiner Kindheit. Heute behandelt er ein Thema, welches in der Geschichtsschreibung völlig in Vergessenheit geraten ist und wieder in Erinnerung gebracht werden soll. Zunächst werden die Voraussetzungen und Grundlagen der Reparationsleistungen und der Stand der Deutschen Luftfahrt von 1935 bis 1945 dargestellt. Dann wird über die Planung und Durchführung der Überführung der Luftfahrtspezialisten in die UdSSR, über ihr dortiges Leben, ihre Arbeiten und schließlich über ihre Rückkehr berichtet. Viele Erinnerungen an schwere Zeiten fern der Heimat aber auch vorteilhafte Situationen, vor allem im beruflichen Leben, nach der Wiederankunft in Deutschland – ganz gleich ob in Ost- oder Westdeutschland wurden beleuchtet. Eine gelungene Veranstaltung, die von Hörerinnen und Hörern bestens angenommen wurde und nach offiziellem Ende noch Anlass zu zahlreichen Gesprächen gab.
 
 
 
 
 
Redaktion: Dietmar Kramer


Thank you for the music ein ABBA-Liederabend

 

Eine mehr als gelungene Darbietung

„Dancing Queen”, „Voulez vous”, „Mamma Mia”, „Gimme Gimme”, „Lay all your love”, „The winner takes it all” u.a. Ein ABBA Revival kündigt sich an – Wir Schulmusiker stimmen mit ein! Zeitlose Musik zum Mitsingen und Mitfiebern. Durch Musik, Tanz und Spaß versetzen wir unser Publikum für einen Abend in die 70er Jahre zurück.

Studierende der Musikhochschule Dresden überzeugten mit Engagement und Esprit. Die legendäre Band ABBA hätte nicht viel besser sein können. Am Ende der Veranstaltung gab es „Standing Ovations“ und dies zurecht.

Sopran: Lina Lemberg und NatalieSchäfer, Mezzosopran: Friederike Buß und Michelle Morgenstern, Alt: Juliane Krönert und Antonia Plobner, Tenor: Josias Kaiser, Vincent Menz und Josua Peifer, Bass: Patrick Lesse u.a.
Konzeption: Lina Lemberg & Juliane Krönert
Musikalische Leitung: Maximilian Nicolai Schäfer

Redaktion: Dietmar Kramer


Führung im Hegenbarth Archiv

 

Kleist’sche Prosa auf Japanisch

Hörerinnen und Hörer der Dresdner Seniorenakademie besuchen eine Ausstellung des Kupferstichkabinetts im Hegenbarth-Archiv und entdecken eine ungewöhnliche künstlerische Dreieinigkeit.

„Herzog Wilhelm von Breysach…“ So beginnt Heinrich von Kleist seine Erzählung „Der Zweikampf“. Zwölf Zeilen später endet dieser erste, ellenlange, verschachtelte Satz in typisch Kleist’scher Manier. Nachzulesen ist er im Hegenbarth-Archiv in Dresden-Loschwitz. Das Kupferstichkabinett präsentiert hier eine besondere Ausstellung. Eine kleine Gruppe Hörerinnen und Hörer der Dresdner Seniorenakademie ist zur Calberlastraße gekommen, neugierig, was sich hinter dem Titel „Heinrich von Kleist, Hegenbarth, Baumhekel“ verbirgt. Thomas Baumhekel erwartet die Senioren. Der Grafiker, Jahrgang 1963, lebt und arbeitet in Dresden.

Hegenbarth-Archiv

Redaktion: Gudrun Buhrig


Forschungszentrum für Regenerative Therapien an der TU Dresden

 

Warum der Krebs wieder kommt

Molekularbiologin Olga Sidorova beantwortet die Frage in einer Vorlesung im Forschungszentrum für Regenerative Therapien an der TU Dresden
Bevor der Krebs wiederkommt, bildet er sich ja erst einmal heraus. Welche Ursachen für die Entstehung von Tumoren verantwortlich sind, vermittelt die junge Wissenschaftlerin den Hörerinnen und Hörern der Dresdner Seniorenakademie in der ausgesprochen gut besuchten Vorlesung Ende Januar. Die Zellen, die Bausteine des Körpers, übernehmen in jedem Organ ihre spezifischen Aufgaben. Sie entstehen durch Zellteilung. Unnötige oder hinderliche Zellen entfernt der Organismus, sie sterben ab. „Es muss Mechanismen geben, die beides – Zellteilung und Zelltod – koordinieren“, sagt Olga Sidorova. Sterben zu viele Zellen ab, kann es zu Krankheiten wie Alzheimer kommen, vermehren sie sich zu Hauf, können Tumore entstehen. Für das Funktionieren der Zelle ist die DNA verantwortlich. Läuft da etwas aus dem Ruder, passen Paare in den Doppelsträngen nicht zusammen, ist die Zelle krank. Sie kann sich selbst helfen.

Redaktion: Gudrun Buhrig


Der Blick ins Universum

 

Sind wir allein im All?

Ein absolut gefüllter Hörsaal im Deutschen Hygienemuseum in Dresden. Hörerinnen und Hörer waren gespannt auf Informationen oder gar Antworten auf die Frage „Sind wir wirklich die einzigen Zivilisierten im All“.
Noch haben uns keine Signale erreicht, die darauf hin deuten, dass wir mit anderen Wesen in Kontakt treten könnten. Würden wir diese überhaupt verstehen oder gar in der Lage sein, eine Analyse vorzunehmen bzw. eine Antwort zu geben. Noch schwieriger wäre wohl die Herstellung eines Kontaktes.
Bleiben wir geduldig. Auch die von Albert Einstein aufgestellte Theorie der Existenz von Gravitationswellen konnte vor kurzem nachgewiesen werden, obwohl die Hoffnung beinahe aufgegeben war.

Seit Menschengedenken fasziniert uns die Frage, ob die Erde der einzige von intelligenten Wesen bewohnte Planet im Universum ist. Doch während wir in früheren Jahrhunderten wenig konkrete Informationen über Objekte des Weltalls besaßen, verfügen wir heute über sehr detaillierte Beschreibungen von Sternen und Sternsystemen, die Entstehung von Planeten und die Bedingungen des Lebens. Dadurch erscheint das Problem der Verbreitung des Lebens in einem neuen Licht.
Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Dieter B. Herrmann gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Stand unseres                                                            Wissens und den weiteren Weg auf der Suche nach fremden Zivilisationen.

Redaktion: Dietmar Kramer


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